Individuelle medizinische Monitoring Wearables

Von der Sensorauswahl über die Embedded-Firmware bis zur Cloud-Integration und EU-MDR-Konformität: Wir entwerfen und bauen medizinische Monitoring Wearable-Geräte, die im klinischen und im Consumer-Umfeld zuverlässig funktionieren.
Sprechen wir über Ihr Projekt

Medizinische Monitoring Wearable-Geräte, für die klinische Realität

Viele Digital-Health-Teams haben eine klare Vision für ihre medizinischen Monitoring Wearable-Geräte, aber es fehlt die technische Kapazität oder die regulatorische Klarheit. Wir schließen diese Lücke und bewerten den klinischen Kontext, die Sensoranforderungen, die Datenarchitektur sowie den regulatorischen Pfad und bauen Ihr Produkt.

Wearables, die klinische Anforderungen erfüllen


Medizinische Monitoring Wearable-Geräte entwickeln, die im klinischen und Consumer-Umfeld funktionieren und sich in Gesundheits-Workflows einfügen.

Compliance- und Zertifizierungs-anforderungen voraus sein


Das Risiko regulatorischer Verzögerung senken, indem Sie mit IEC 62304, ISO 14971, ISO 13485 und MDR-konformen Entwicklungsprozessen arbeiten.

Die Kapazität,
die Ihr internes Team allein
nicht abdeckt


Halten Sie das technische Tempo mit Sensorauswahl, Hardware-Scoping, Embedded-Firmware, Companion-App-Entwicklung und Cloud-Integration.

Der Entwicklungsablauf medizinischer Monitoring Wearable-Geräte

1. Projektumfang & Machbarkeit definieren

Wir beginnen mit der Bewertung Ihres Falls, der Zielpatientengruppe, der Gesundheits-metriken und der Klassifizierung. Dieser Schritt läuft häufig als Engagement, bevor sie sich vollständig festlegen.

2. Sensoren & System-architektur

Wir überführen die Scoping-Ergebnisse in einen technischen Machbarkeitsbericht. Dazu gehören die Sensoroptionen, die System-architektur und der MDR-Pfad, welcher für Ihr Produkt gilt.

3. Hardware-
und Firmware-Engineering

Wir entwerfen und bauen das Gerät selbst: Sensorintegration, Embedded-Firmware und stromsparenden Betrieb. Die Entwicklung folgt IEC-62304-konform und nachverfolgbar, zwischen Anforderungen, Design und Tests.

4. Ihre Software-, App-
und Cloud-Entwicklung
in Arbeits-Sprints

Wir bauen die Companion-Apps und die Cloud-Infrastruktur, die Ihr Monitoring-System vervollständigen. Das geschieht in Sprints, mit Review-Checkpoints, die Ihr Team in jeder Phase einbeziehen.

5. Validierung, Dokumentation
und Übergabe, plus laufende
Unterstützung auf Wunsch

Wir führen Verifizierungs- und Validierungstests durch und unterstützen klinische Tests. Sie erhalten eine produktionsreife Codebasis, ein IEC 62304 und ISO 14971 Dokumentationspaket und einen Zukunftsausblick.

Gesundheits-Monitoring-Anwendungen, die wir unterstützen

Medizinische Monitoring Wearable-Geräte decken eine Reihe klinischer und Consumer-Fälle ab. Unsere Erfahrung reicht über die folgenden Anwendungsbereiche.

1. Remote Patient Monitoring

Kontinuierliche Vitaldatenerfassung, Schwellenwertbenachrichtigungen und Integration in Dashboards. Wir bauen Systeme, die Sensorwerte auf FHIR-Ressourcen abbilden und mit EHR-Plattformen synchronisieren und unterstützen RPM-Programme mit lückenlosen Audit-Trails.

3. Rehabilitation und OP-Beobachtung

Bewegungserfassung, Messung des Gelenkbewegungsumfangs und Trainingskontrolle, Echtzeit-Korrekturfeedback. Wir haben Computer-Vision- und IMU-basierte Reha-Systeme gebaut, die die Bewegungs-qualität verfolgen und Therapieprogramme anhand der Daten anpassen.

2. Management chronischer Erkrankungen

Geräte und Companion-Software für Diabetes (Glukosemessung), Herz-Kreislauf-Erkrankungen, COPD, neurologische Störungen und Schlaf-beobachtung. Diese erfordern hohe Sensorgenauigkeit, zuverlässige Konnektivität sowie eine klare MDR-Klassifizierung und Konformität.

4. Fitness und Präventivgesundheit

Aktivitäts-, Schlaf- und Erholungstracking für nicht-klinische Wellness-Anwendungen. Wir integrieren Garmin-Health-APIs als Mitglied im Garmin Programm und bauen Personalisierungstechnologie, die Coaching durch biometrisches Feedback und Nutzerverhalten vornehmen und anpassen.

Welche medizinischen Monitoring Wearable-Geräte wir entwickeln

Der volle Umfang eines medizinischen Monitoring Wearable-Geräts geht über die Hardware hinaus. Je nach Produkt und regulatorischem Pfad decken wir die folgenden Leistungen ab.

Hardware
und Sensoren


Unsere Leistung umfasst Sensorbewertung und -auswahl (ECG/EKG, SpO₂, PPG, Temperatur, Beschleunigungssensor, EMG, EDA), PCB-Design und kundenspezifische Hardware sowie Schaltplan-, Layout- und Bauteilauswahl, dazu DFM-Review.

Firmware, Software und Cloud

Wir entwickeln Embedded-Firmware, Companion-Apps für iOS und Android sowie Cloud-Backends und Datenpipelines (AWS IoT und Azure IoT). Zusätzlich liefern wir Dashboards mit Benachrichtigungen und Analysen für Kliniker und Patienten.

Compliance
und Integration


Wir integrieren FHIR und HL7 in bestehende EHR- und Gesundheitsplattform-Infrastruktur. Unsere technische Dokumentation umfasst IEC-62304-Software-Lifecycle-Dokumentation, Risikomanagementakte (ISO 14971) und Usability-Akte (IEC 62366).

Entwicklungs-Herausforderungen lösen

Der Bau medizinischer Monitoring Wearable-Geräte ist anspruchsvoll. Herausforderungen, die wir bereits lösten.

EU-MDR- und
IEC-62304-Compliance
scheitert


Medizinische Monitoring Wearable-Geräte, die Daten für klinische Zwecke erfassen, gelten oft als Klasse I oder IIa. Die richtige Klassifizierung am Anfang sorgt für eine konforme Entwicklung und QMS.

Sensorgenauigkeit und Signalintegrität machen Probleme und Fehler


Sensoren sind oft nicht genau genug für die Klinik. Die Sensorenauswahl, das Verarbeiten der Signale zur Entfernung von Bewegung und Drift sowie die Referenzstandard-Validierung schließen diese Lücke.

Akkulaufzeit und stromsparender Betrieb wirken wie ein Problem


Dauerhafte Kontrolle belastet die Akkulaufzeit. Effiziente Mikrocontroller und stromsparende Firmware auf Basis von FreeRTOS können die Abtastrate oder die On-Device-Verarbeitung ausbalancieren.

Datensicherheit
und DSGVO-Setup sind schwierig und teuer


Gesundheitsdaten fallen unter die DSGVO und bei klinischer Nutzung, auch unter EU-Datenschutzanforderungen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, rollenbasierte Zugriffe und ISO-27001-EU-Hosting schützen sie.

Konnektivität und Zuverlässigkeit der Datenpipeline ist problematisch


Schwache Netze erfordern zuverlässige Sensor-zu-Cloud-Pipelines. BLE, MQTT und On-Device-Pufferung erfassen Messwerte und synchronisieren, sobald die Verbindung zurückkehrt. FHIR und HL7 .

Warum medizinische Wearables mit Punktum entwickeln

Medizinische Monitoring Wearable-Geräte liegen am Schnittpunkt von Hardware, Firmware, Software und Regulierung. Wir bringen alle vier unter einem Dach zusammen, sodass Sie mit einem einzigen Partner arbeiten.

"Icon of a cloud with a wifi symbol and two arrows pointing up and down, representing cloud data upload and download connectivity"

Garmin Developer Program

Als Mitglied im Garmin Developer Programm haben wir Zugang zu Garmin-APIs zur Aktivitäts-, Schlaf- und biometrische Daten-nutzung für Consumer- und klinische Apps.

"Document with pyramid icon representing the MDR Risk for Health Products position paper and alignment call deliverable"

MDR- und Regulierungs-Expertise

Unser MDR-Team nimmt die regulatorische Klassifizierung und die technische Dokumentation parallel zum Engineering vor. Sie brauchen keine extra Beratung.

"Icon of a smartwatch displaying a heart rate waveform with a checkmark badge, representing a verified wearable health tracker"

Bewährte
Wearable- und IoT-Entwicklung

Wir entwickelten Wearable-Projekte über häusliche Pflege, klinische Diagnostik und Tiergesundheit, von BLE-Armbändern und GSM-Kommunikatoren bis zu KI-Wearables.

Unser Wearable-Technologie-Stack

Ein medizinisches Monitoring Wearable ist selten nur Hardware. Es braucht eine Companion-App, ein Cloud-Backend und eine Datenpipeline, welche wir abdecken.

Geräte und Firmware

  • Nordic nRF52840
  • ARM Cortex-M4
  • Zephyr RTOS
  • Embedded C
  • TensorFlow Lite
  • PPG & IMU
  • STM32
  • ESP32
  • FreeRTOS
  • C++
  • NXP
  • ThreadX
  • Embedded Linux

Companion-Apps

  • Android
  • iOS
  • JavaScript
  • TypeScript
  • React.js
  • Angular
  • React Native
  • Flutter
  • Kotlin

Konnektivität und IoT

  • Bluetooth, BLE
  • GSM
  • WiFi
  • Wireless communication
  • Zigbee
  • Thread
  • Matter
  • NFC
  • MQTT
  • UWB
  • LoRa / LoRaWAN
  • LTE Cat-M / NB-IoT
  • BLE Mesh

Backend, Cloud und DevOps

  • Java
  • Spring Boot
  • Python
  • Django
  • AWS (EU-gehostet)
  • Azure
  • Google Cloud Platform
  • Kubernetes
  • Terraform
  • Gitlab CI
  • OHV
  • AWS IoT
  • Azure IoT

Daten und
KI

  • Python
  • TensorFlow
  • PyTorch
  • NumPy
  • Pandas
  • Computer Vision
  • MLOps
  • Data science
  • OpenCV
  • ONNX
  • TensorRT
  • NPU (On-Device-Inferenz)

Standards und Compliance

  • ISO 13485
  • IEC 62304
  • ISO 14971
  • IEC 62366
  • EU MDR
  • GDPR
  • ISO 27001
  • FHIR
  • HL7
  • OpenEHR
  • CRA
  • IEC 62443
  • ETSI EN 303645
  • Secure Boot

Partner, die Unsere Lösungen nutzen

Ihre FAQs zur Entwicklung medizinischer Monitoring Wearable-Geräte

Q1: Unter welche regulatorische Klassifizierung fallen medizinische Wearable-Geräte in der EU typischerweise?

A1: Unter der EU-MDR fallen medizinische Monitoring Wearable-Geräte, die physiologische Daten für klinische Zwecke erfassen, typischerweise in Klasse I (geringes Risiko, Selbstzertifizierung) oder Klasse IIa (mittleres Risiko, Benannte Stelle erforderlich). Die richtige Klassifizierung hängt vom Verwendungszweck und den konkreten Gesundheitsmetriken ab, die das Gerät misst. Wir legen die Klassifizierung in der Scoping-Phase fest und richten den gesamten Entwicklungsprozess danach aus.

Q2: Wie lange dauert die Entwicklung eines medizinischen Monitoring Wearable-Geräts?

A2: Ein eine technische Machbarkeitsstudie dauert typischerweise 1 bis 2 Wochen. Ein vollständiger Entwicklungszyklus vom Scoping bis zu einem Endprodukt reicht von 3 bis 18 Monaten, abhängig von der Hardware-Komplexität, der Anzahl der Sensoren, dem regulatorischen Pfad und dem Umfang der erforderlichen klinischen Tests. Wir scopen das in der Machbarkeitsphase im Detail, sodass Sie vor dem vollständigen Build einen realistischen Zeitplan und ein Budget haben.

Q3: Können Sie mit unserer bestehenden Hardware oder unserem Sensordesign arbeiten?

A3: Ja. Wir können ein bestehendes Hardware-Design in jeder Phase übernehmen: Sensorauswahl prüfen, Firmware schreiben, den Software-Stack aufbauen oder einer bestehenden Codebasis MDR-konforme Dokumentation hinzufügen. Wir bewerten den Ist-Stand und definieren den effizientesten Weg nach vorn, ob das bedeutet, mit dem aktuellen Design weiterzumachen oder gezielte Änderungen vor der nächsten Phase zu empfehlen.

Q4: Was unterscheidet ein medizinisches Monitoring Wearable-Gerät von einem Consumer-Wellness-Tracker?

A4: Der Unterschied liegt im Verwendungszweck. Ein Gerät, das beansprucht, einen medizinischen Zustand zu überwachen, zu diagnostizieren oder bei der Behandlung zu unterstützen, fällt unabhängig von der Bauform als Medizinprodukt unter die EU-MDR. Consumer-Wellness-Tracker, die keine klinischen Aussagen treffen, fallen typischerweise nicht in den MDR-Geltungsbereich. Wir definieren mit Ihnen den Verwendungszweck klar definieren, denn er bestimmt den gesamten regulatorischen und technischen Pfad für Ihr medizinisches Monitoring Wearable-Gerät.

Q5: Wo werden die Gesundheitsdaten gespeichert und wie gehen Sie mit der DSGVO um?

A5: Alle Gesundheitsdaten werden in der EU gehostet, in AWS- oder Azure-Regionen innerhalb der Union. Wir setzen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, rollenbasierte Zugriffskontrollen und Audit-Logging über die gesamte Pipeline um. Unsere ISO-27001-Zertifizierung deckt die Informationssicherheit in jedem aktiven Projekt ab und für klinische Anwendungen richten wir uns nach den zusätzlich geltenden EU-Datenschutzanforderungen.

Q6: Brauchen wir einen separaten Hardware-Partner oder können Sie den gesamten Stack bauen?

A6: Wir decken den gesamten Stack im Haus ab: Sensorauswahl und PCB-Design, Embedded-Firmware, Companion-Apps, Cloud-Backends und die MDR-Dokumentation. Sie arbeiten mit einem Partner vom Scoping bis zur Übergabe, was die Integrationslücken beseitigt, welche durch getrennte Hardware, Software und Regulierungsarbeit entstehen.

Q7: Wie stellen Sie sicher, dass die Sensorwerte für die klinische Nutzung genau genug sind?

A7: Wir entwickeln das Embedded-System und führen Vortests sowie die Verifizierung der Messwerte durch, einschließlich der Auswahl medizinischer Sensoren für Ihre konkreten Metriken und einer Signalverarbeitung, die Bewegungsartefakte, Störungen und Drift berücksichtigt. Klinische Tests gegen Referenzstandards liegen außerhalb unseres Umfangs und erfolgen über externe Partner.

Was wir sonst für Sie tun können?

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